Norwegen 2009 | 08.06.
June 9th, 2009Wir sind um 2:30 Uhr mit der Fähre angekommen. Um 8:00 Uhr haben wir uns dann in der Paradishytta einquartiert und machen vor unserem bullig warmen Holzofen einen Ruhetag. Das Wetter ist super!
Wir sind um 2:30 Uhr mit der Fähre angekommen. Um 8:00 Uhr haben wir uns dann in der Paradishytta einquartiert und machen vor unserem bullig warmen Holzofen einen Ruhetag. Das Wetter ist super!
Nach 500 Kilometern Fahrt und einem Zwischenstopp beim Flensburger Hein Gericke, genießen wir nun die ruhige Nacht im Zelt und direkt am Meer.
Die Nacht im Landgasthof war gut. Wir fahren heute weiter bis nach Dänemark ans Meer. Es ist angenehm kalt und eine gute Reisetemperatur
… im Sudan. Leider ohne Motorrad und dann auch noch arbeiten. Aber was tut man nicht alles um den nächsten Urlaub bezahlen zu können ![]()
Den letzten Tag im Ausland wurden die Dolomiten in Österreich, Italien und zum Schluss in Deutschland befahren. Ein schöner Tag in schöner Landschaft, abends zelten bei Sebastians Oma im Garten mit leckerem Essen vom Siggi. So gestärkt geht es dann zur letzten Etappe von Oberaudorf nach Linden (vorher natürlich noch Vogelsberg)!
Am Samstag werden die 3 Osttourer wieder nach Hause zurück kehren und da sie euch alle so lange nicht gesehen haben, möchten sie euch beim Bikerhaus treffen und ein wenig plaudern,über das, was in den letzten 3 Wochen so alles passiert ist. Voraussichtlich werden sie zwischen 16 und 17 Uhr dort ankommen. Also dann, bis morgen!
Am Donnerstag wurde nach einer kleinen Schluchtenscheisserjagd doch noch die Grenze nach Slowenien überquert und sehr viele herrliche Strecken gefahren. Auf einem kleinen Campingplatz in einem traumhaft schönen Nationalpark wurde gezeltet und der geniale Sternenhimmel bestaunt.
Heute passierte das, mit dem die Jungs gerechnet, aber trotzdem gehofft hatten es umgehen zu können: Andis Kupplung! Nach etwa 80km fing es an und so konnte man zum Glück noch den Weg bis zum Pannoniaring schaffen, mit dem man ja bereits bestens bekannt ist. Die neuen Kupplungsbeläge hatte Andi ja extra eingepackt, da er vorher berechnet hatte, dass die Verschleißgrenze während der Reise erreicht werden könnte. Somit wurde der Tag nicht auf den wunden Hintern, sondern auf den Knien verbracht und die Kupplung innerhalb von 6 Stunden gewechselt. Und das bei einer BMW! Denn hier muss man erst das gesamte Motorrad auseinandernehmen, um überhaupt an die Kupplung zu kommen. Heute Abend, während dem Essen beim Mario, wird besprochen, ob die Reise wie geplant durch Slowenien weitergeht, oder ob sie direkt nach Österreich führt, um die heute verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Nach einer schönen Tour durch Ungarn sind die Herrschaften um 17 Uhr am Balaton (Plattensee) angekommen und mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite gefahren. Auf einem Campingplatz, etwas abgelegen von den Touristenhochburgen wurde das Zelt aufgebaut und erst einmal bei herrlichem Sonnenschein gebadet. Anschließend Essen machen und dann bei einem Bierchen ganz gemütlich den Tag ausklingen lassen. Morgen geht es dann weiter nach Slowenien, dann Österreich, Bayern und am Samstag sind die Ostfahrer dann wieder zurück im schönen Hessenland. Bevor es allerdings zuhause auf die Couch geht, soll beim Tom im Bikerhaus (zw. Laubach und Schotten) Halt gemacht werden und dazu sind alle herzlich eingeladen, die 3 willkommen zu heißen und eine Tasse Kaffee mit ihnen zu trinken. Voraussichtlich werden sie um ca. 16 Uhr dort eintrudeln, genauere Zeitangaben gibt es aber noch.